Seestrand Großkoschen und Koschener Kanal - Luftaufnahmen HD 1:02 Koschener Kanal und Seestrand Buchwalde aus der Luft
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Koschener Kanal

Schiffbare Verbindung zwischen dem Senftenberger und dem Geierswalder See (früher: Überleiter 12)

Seit Juni 2013 steht der Koschener Kanal der Öffentlichkeit zur Nutzung zur Verfügung. Im Kanal sind für eine effiziente und sichere Nutzung Verkehrszeichen, Ampeln und Texttafeln angebracht. Über Wechselsprechanlagen kann die Durchfahrt beim Schleusenwart angefordert werden.

Betriebszeiten

Die Schleuse ist täglich geöffnet:
im April von 09.00 bis 20.00 Uhr
im Mai von 09.00 bis 21.00 Uhr
Juni - August von 09.00 bis 22.00 Uhr
im September von 09.00 bis 20.00 Uhr
im Oktober von 09.00 bis 18.00 Uhr.

Aktuelle Hinweise

Ab dem 2. Juli 2016 startete der neue Solarkatamaran seine Touren zwischen dem Senftenberger und Geierswalder See. Sportbootführer sollten unbedingt die Lichtsignale und Textanzeigen beachten!

Für die Durchfahrt des Solarkatamarans kann es im Koschener Kanal und in der Schleuse zu längeren Wartezeiten kommen:
ca. 10.40 - 11.20 Uhr (Abfahrt 10.30 Uhr Stadthafen Senftenberg)
ca. 13.10 - 13.50 Uhr (Abfahrt 13.00 Uhr Geierswalde)
ca. 15.10 - 15.40 Uhr (Abfahrt 15.00 Uhr Stadthafen Senftenberg)
ca. 16.55 - 17.35 Uhr (Abfahrt 16.45 Uhr Geierswalde)

Der aktuelle Wasserstand des Geierswalder Sees beträgt +100,02 m NHN.
Bei Unterschreiten des Wasserstandes von +100,00 m NHN wird die freie Wassertiefe von 2,5 m im Koschener Kanal unterschritten.
Bitte beachten Sie dies bei der Durchfahrt des Kanals von Booten mit großem Tiefgang.

Gastronomie

Direkt am Schleusenwärterhaus ist eine Imbissversorgung eingerichtet.

Verhaltenshinweise zum Koschener Kanal

  • Üben Sie Vorsicht und gegenseitige Rücksichtnahme. Helfen Sie sich gegenseitig, besonders unerfahrenen Bootsführern. Üben Sie Nachsicht -  jeder hat mal angefangen. Bringen Sie Geduld und Zeit mit.
  • Lichtsignale und Textanzeigen beachten (Tunneleingänge, Vorhäfen, Schleusenkammer) bzw. den Anweisungen des Schleusenwärters folgen.
  • Große Boote zuerst, kleine dahinter einfahren. Zuerst rechts ganz vorfahren, dann auch die linke Seite nutzen. Schleusenkammer so ausnutzen, dass möglichst alle Boote, die schleusen wollen, auch Platz haben. Ein Boot (möglichst das letzte) so festmachen, dass es den blauen und roten Schalthebel betätigen kann. Den blauen Weiterschleusungshebel bitte erst betätigen, wenn auch alle Boote eingefahren sind. Der rote Hebel ist nur für den Notfall und stoppt die Schleusung.
  • Boote in der Schleuse nicht festknoten - Wasserhöhe ändert sich. Hilfsmittel (beispielsweise 3 Meter Leine und Bootshaken) nutzen. Boote möglichst mittig festmachen/halten oder am Bug und am Heck. Sonst kann sich das Boot wegdrehen. Um unnötige Lärmbelästigung zu vermeiden, bitte die Motoren ausschalten.
  • Nach der Schleusung langsam, nacheinander und rücksichtsvoll ausfahren.
  • Ein- und Aussteigen in der Schleusenkammer ist nur im Notfall gestattet.
  • Nutzen Sie die orangefarbenen Rufsäulen, um im Bedarfsfall mit dem Schleusenpersonal zu kommunizieren. Den Notruf (112) an den Rufsäulen auch nur für den wirklichen Notfall nutzen!